Peter Steinebach zu Gast bei der Jahresausstellung der Mülheimer Künstler

Peter Steinebach ist als Künstler in der Ausstellung vertreten und hat als Gitarrist die musikalische Seite der gut besuchten Ausstellungseröffnung übernommen.

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Sunday, January 30, 2011

WDR 3 - Details

Mittwoch, 12.01.11 um 09:22 Uhr

Atelier von Ai Weiwei zerstört

Die chinesischen Behörden haben das Atelier des regierungskritischen Künstlers Ai Weiwei in Shanghai abgerissen. Ai sagte, die Abrissarbeiten hätten am Dienstag ohne Vorwarnung begonnen. Der 53-jährige Künstler ist wegen seiner Kritik an der kommunistischen Führung immer wieder Repressalien ausgesetzt. Für das 2000 Quadratmeter große Atelier in Shanghai hatte er ursprünglich eine Baugenehmigung. Nachdem er umgerechnet mehr als 750.000 Euro investiert hatte, ordneten die Behörden allerdings den Abriss an. Sie begründeten die Anordnung mit der angeblich “unsachgemäßen Benutzung” des Geländes.

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Wednesday, January 12, 2011

kommen sie nach hause 11

kommen sie nach hause 11

 

Bochum

22. - 23. Januar 2011

Ausstellungsort:

Dorothee Schäfer

Katharinastr. 33 

44793 Bochum

Öffungszeiten:

Vernissage:
Samstag, 22.1.2011 von 14 bis 22 Uhr
Finissage:
Sonntag, 23.1.2011 von 11 bis 18 Uhr

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Friday, January 7, 2011

kommen sie nach hause 11

kommen sie nach hause 11

 

Bochum

22. - 23. Januar 2011

kommen sie nach hause 11

Ausstellungsort:

Dorothee Schäfer

Katharinastr. 33 

44793 Bochum

Öffungszeiten:

Vernissage:
Samstag, 22.1.2011 von 14 bis 22 Uhr
Finissage:
Sonntag, 23.1.2011 von 11 bis 18 Uhr

Köln

19. - 21. März 2010

kommen sie nach hause 11

Ausstellungsort:

Steff Adams

Gereonswall 27a

50668 Köln

Öffungszeiten:

Freitag, 19.3.2010 ab 19 Uhr

Samstag, 20.3.2010 von 16 bis 21 Uhr

Sonntag, 21.3.2010 von 12 bis 18 Uhr

Am 19.3.2010 Konzert mit:

The Great Park

The Great Park

Fee Reega

Fee Reega

 

 

kommen sie nach hause 11 wird unterstützt von:

Craxx Medienproduktion GmbH

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Friday, January 7, 2011

Japanisches Kulturinstitut Köln : Ausstellungen

Das englische Wort “range” beinhaltet in der deutschen Übersetzung die Bedeutungen Aktionsradius, Reichweite und Schussweite, aber auch Fahrbereich oder Flugbereich.

Die beiden Künstler Yukako Ando und Wolfgang Lüttgens wählen diesen Begriff als Ausstellungstitel und reflektieren damit einerseits das Ausloten und Abstimmen ihrer eigenen Aktionsradien, beziehen sich andererseits aber auch auf das konkrete Arbeitsfeld vor Ort, den Bereich also, in dem sich neue künstlerische Arbeiten behaupten, entfalten und dem Betrachter stellen. Beide Künstler bewegen sich in Ihrer Arbeit im Bereich der Installation, der künstlerischen Fotografie und skulpturalen Realisation. 

Die Arbeit von Yukako Ando resultiert aus der persönlichen Erfahrung, die Realität als einen komplexen Lebensraum wahrzunehmen, in dem sich Wirklichkeit und Fiktion als gleichwertige Bestandteile unseres Empfindens vermischen, und in dieser Einheit die Plattform einer subjektiv erfahrbaren Welt bilden. 

Wolfgang Lüttgens abstrahiert und fragmentiert die fotografische Realität, um zu einer neuen bildlichen Realität zu gelangen. Jenseits des sogenannten “Wirklichen” gehorchen seine Bilder eigenen Gesetzen und spiegeln dennoch auf Umwegen die unendlich viefältige, widersprüchliche und unergründbare Realität wider.

Mit freundlicher Unterstützung von

 

via jki.de

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Saturday, November 27, 2010

videonale.org: Home

Elektronenströme November

Josef Anton Riedl und Carl Orff mit Toningenieuren und einem Vertreter
der Siemens Werbeabteilung (v.r.n.l.) im Studio für elektronische Musik, München © Siemens AG

Elektronenströme - Videonale im Kunstmuseum
Mittwoch, 24. November 2010, 19 - 21 Uhr im Auditorium des Kunstmuseum Bonn. Eintritt frei!

Sinus und Sägezahn - Elektronische Musik in Film und Video
Ein Vortrag mit Filmbeispielen von Florian Wüst 

Die Geschichte des Experimentalfilms und der Videokunst ist eng verbunden mit der Entwicklung der elektronischen Musik. Die Möglichkeiten elektronischer Bild- und Tonbearbeitung inspirierte jedoch nicht nur die Zusammenarbeit von Filmemachern und Musikern, sondern wurde ebenso von industriellen Auftraggebern als ein Mittel begriffen, neue Technologien und Produkte als modern, innovativ und zukunftsorientiert zu bewerben. Vor allem in den 1950/60er Jahren zeigte sich der Industrie- und Unternehmensfilm offen für abstrakte Ausdrucksformen und audiovisuelle Experimente. So gründete Siemens 1957 ein hauseigenes Studio für elektronische Musik, in welchem unter der künstlerischen Leitung des Komponisten Josef Anton Riedl und mit Hilfe von Lochstreifen-gesteuerten Frequenzmodulatoren, Sinus-, Sägezahn- und Dreiecksgeneratoren Töne und Klangcollagen für Filme und Musikstücke hergestellt wurden. Und ohne die finanzielle Unterstützung und Forschungsarbeit von Universitäten und Unternehmen wie IBM und Bell wären frühe computergenerierte Filme, beispielsweise von Lilian Schwartz oder Stan Vanderbeek, nicht realisierbar gewesen.

Anhand ausgesuchter Film- und Videoausschnitte reflektiert Florian Wüst das produkive Verhältnis von technischer Innovation und künstlerischem Experiment, von elektronischer Musik und optischen Medien angefangen bei Jean Mitry, Ferdinand Khittl und Mauricio Kagel, ber Marc Adrian und Steina Vasulka bis hin zur holländischen und österreichischen Elektronika- und Videoszene der letzten Jahre.

Synchronator, Bas van Coolwijk & Gert-Jan Prins, 2006

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Thursday, November 18, 2010 — 1 note

Video - Ich sehe - Ausstellungseröffnung

Saturday, November 6, 2010

1 maand Marxloh « NL-RU-HR

1 maand marxloh
Quartier Wiesenstraße 50, Duisburg – Marxloh

1 maand Marxloh – Die Ausstellung
14. – 28. November 2010
Eröffnung am 13. November 2010 um 17.00 Uhr
(Einlass ab 16.30 Uhr)
Mehr Informationen zur Ausstellung – hier

Sechs Residenzen für KünstlerInnen aus Rotterdam im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 Kreativ

Das Kunstprojekt 1 maand Marxloh bietet sechs KünstlerInnen aus Rotterdam eine Residenz von jeweils einem Monat im Duisburger Stadtteil Marxloh. 1 maand Marxloh ist auf Initiative der in Rotterdam lebenden KünstlerInnen Kim Zieschang und Arnoud Schuurman entstanden. Für die Dauer des Projektes von Mai bis Oktober 2010 haben sie aus der Wiesenstraße 50 in Marxloh ein Kreativ Quartier entstehen lassen und koordinieren dort das Projekt.

Die eingeladenen KünstlerInnen befassen sich in ihrer Arbeit auf unterschiedliche Weise mit städtischer Umgebung und deren Interpretation. Mit Marxloh als Ausgangspunkt für individuelle Untersuchungen im Ruhrgebiet, bietet sich den KünstlerInnen ein Ort, an dem die enge Verquickung von Leben mit Schwerindustrie unmittelbar erfahrbar ist und wo gleichzeitig die Folgen des Strukturwandels ablesbar sind. Der Aufenthalt in Marxloh dient dem Erforschen der Region, dem Sammeln von Materialien und der Entwicklung eines künstlerischen Vorhabens.

Die GastkünstlerInnen sind:
Jetske de Boer
Christine Saalfeld
Eric Jan van de Geer
Kim Bouvy
Elian Somers
Ine Lamers

Kontakt:
1 maand Marxloh
Wiesenstraße 50
47169 Duisburg
E-Mail: EenmaandMarxloh@yahoo.de
Fon: 01578-8633135

Hintergrundinformationen D – hier (download pdf 1MB)
Achtergrondinformatie NL – hier (download pdf 1MB)

1 maand Marxloh ist ein Projekt von Modile e.V. Es ist teil des Projektes Kreativ.Quartiere von Ruhr.2010 und ecce, das zum Ziel hat den Zuzug junger und internationaler creativer Industrie im Ruhrgebiet zu stimulieren. Das Projekt wird ideell und finanziell unterstützt durch die Stadt Rotterdam, Dienst Kunst und Kultur; das Zentrum Bildende Kunst Rotterdam; das Königreich der Niederlande im Rahmen von NL-RUHR; die Entwicklungsgesellschaft Duisburg [EG DU]; das European Center for Creative Economy [ecce] und die Kulturhauptstadt Ruhr.2010.LOGOS

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Saturday, November 6, 2010

WDR 3 - Details

Freitag, 01.10.10 um 14:25 Uhr

Bundesweiter Aktionstag gegen Kultur-Kahlschlag

Der Deutsche Kulturrat hat zum bundesweiten Aktionstag gegen Kürzungen der Kulturetats aufgerufen. Am Welttag der Kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2011 sollen Künstler, Kultureinrichtungen und die Kulturnutzer in Städten und Gemeinden gemeinsam für den Erhalt der kulturellen Angebote eintreten. Hintergrund der Etatkürzungen ist die finanzielle Krise vieler Kommunen, die sich nach Einschätzung des Kulturrates weiter verschärfen wird. Der Aktionstag soll den Wert der Kultur für die Gesellschaft herausstellen.

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Sunday, October 3, 2010