September 2011
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January 2011
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Peter Steinebach ist als Künstler in der Ausstellung vertreten und hat als Gitarrist die musikalische Seite der gut besuchten Ausstellungseröffnung übernommen.
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Mittwoch, 12.01.11 um 09:22 Uhr
Atelier von Ai Weiwei zerstörtDie chinesischen Behörden haben das Atelier des regierungskritischen Künstlers Ai Weiwei in Shanghai abgerissen. Ai sagte, die Abrissarbeiten hätten am Dienstag ohne Vorwarnung begonnen. Der 53-jährige Künstler ist wegen seiner Kritik an der kommunistischen Führung immer wieder Repressalien ausgesetzt. Für das 2000 Quadratmeter große Atelier in Shanghai hatte er ursprünglich eine Baugenehmigung. Nachdem er umgerechnet mehr als 750.000 Euro investiert hatte, ordneten die Behörden allerdings den Abriss an. Sie begründeten die Anordnung mit der angeblich “unsachgemäßen Benutzung” des Geländes.
via wdr3.de
kommen sie nach hause 11
Bochum
22. - 23. Januar 2011
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kommen sie nach hause 11
Bochum
22. - 23. Januar 2011
Köln
19. - 21. März 2010
kommen sie nach hause 11 wird unterstützt von:
November 2010
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Das englische Wort “range” beinhaltet in der deutschen Übersetzung die Bedeutungen Aktionsradius, Reichweite und Schussweite, aber auch Fahrbereich oder Flugbereich.
Die beiden Künstler Yukako Ando und Wolfgang Lüttgens wählen diesen Begriff als Ausstellungstitel und reflektieren damit einerseits das Ausloten und Abstimmen ihrer eigenen Aktionsradien, beziehen sich andererseits aber auch auf das konkrete Arbeitsfeld vor Ort, den Bereich also, in dem sich neue künstlerische Arbeiten behaupten, entfalten und dem Betrachter stellen. Beide Künstler bewegen sich in Ihrer Arbeit im Bereich der Installation, der künstlerischen Fotografie und skulpturalen Realisation.
Die Arbeit von Yukako Ando resultiert aus der persönlichen Erfahrung, die Realität als einen komplexen Lebensraum wahrzunehmen, in dem sich Wirklichkeit und Fiktion als gleichwertige Bestandteile unseres Empfindens vermischen, und in dieser Einheit die Plattform einer subjektiv erfahrbaren Welt bilden.
Wolfgang Lüttgens abstrahiert und fragmentiert die fotografische Realität, um zu einer neuen bildlichen Realität zu gelangen. Jenseits des sogenannten “Wirklichen” gehorchen seine Bilder eigenen Gesetzen und spiegeln dennoch auf Umwegen die unendlich viefältige, widersprüchliche und unergründbare Realität wider.
Mit freundlicher Unterstützung von
via jki.de
Elektronenströme November
Josef Anton Riedl und Carl Orff mit Toningenieuren und einem Vertreter
der Siemens Werbeabteilung (v.r.n.l.) im Studio für elektronische Musik, München © Siemens AGElektronenströme - Videonale im Kunstmuseum
Mittwoch, 24. November 2010, 19 - 21 Uhr im Auditorium des Kunstmuseum Bonn. Eintritt frei!Sinus und Sägezahn - Elektronische Musik in Film und Video
Ein Vortrag mit Filmbeispielen von Florian WüstDie Geschichte des Experimentalfilms und der Videokunst ist eng verbunden mit der Entwicklung der elektronischen Musik. Die Möglichkeiten elektronischer Bild- und Tonbearbeitung inspirierte jedoch nicht nur die Zusammenarbeit von Filmemachern und Musikern, sondern wurde ebenso von industriellen Auftraggebern als ein Mittel begriffen, neue Technologien und Produkte als modern, innovativ und zukunftsorientiert zu bewerben. Vor allem in den 1950/60er Jahren zeigte sich der Industrie- und Unternehmensfilm offen für abstrakte Ausdrucksformen und audiovisuelle Experimente. So gründete Siemens 1957 ein hauseigenes Studio für elektronische Musik, in welchem unter der künstlerischen Leitung des Komponisten Josef Anton Riedl und mit Hilfe von Lochstreifen-gesteuerten Frequenzmodulatoren, Sinus-, Sägezahn- und Dreiecksgeneratoren Töne und Klangcollagen für Filme und Musikstücke hergestellt wurden. Und ohne die finanzielle Unterstützung und Forschungsarbeit von Universitäten und Unternehmen wie IBM und Bell wären frühe computergenerierte Filme, beispielsweise von Lilian Schwartz oder Stan Vanderbeek, nicht realisierbar gewesen.
Anhand ausgesuchter Film- und Videoausschnitte reflektiert Florian Wüst das produkive Verhältnis von technischer Innovation und künstlerischem Experiment, von elektronischer Musik und optischen Medien angefangen bei Jean Mitry, Ferdinand Khittl und Mauricio Kagel, ber Marc Adrian und Steina Vasulka bis hin zur holländischen und österreichischen Elektronika- und Videoszene der letzten Jahre.
Synchronator, Bas van Coolwijk & Gert-Jan Prins, 2006
via videonale.org
Quartier Wiesenstraße 50, Duisburg – Marxloh
1 maand Marxloh – Die Ausstellung
14. – 28. November 2010
Eröffnung am 13. November 2010 um 17.00 Uhr
(Einlass ab 16.30 Uhr)
Mehr Informationen zur Ausstellung – hierSechs Residenzen für KünstlerInnen aus Rotterdam im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 Kreativ
Das Kunstprojekt 1 maand Marxloh bietet sechs KünstlerInnen aus Rotterdam eine Residenz von jeweils einem Monat im Duisburger Stadtteil Marxloh. 1 maand Marxloh ist auf Initiative der in Rotterdam lebenden KünstlerInnen Kim Zieschang und Arnoud Schuurman entstanden. Für die Dauer des Projektes von Mai bis Oktober 2010 haben sie aus der Wiesenstraße 50 in Marxloh ein Kreativ Quartier entstehen lassen und koordinieren dort das Projekt.
Die eingeladenen KünstlerInnen befassen sich in ihrer Arbeit auf unterschiedliche Weise mit städtischer Umgebung und deren Interpretation. Mit Marxloh als Ausgangspunkt für individuelle Untersuchungen im Ruhrgebiet, bietet sich den KünstlerInnen ein Ort, an dem die enge Verquickung von Leben mit Schwerindustrie unmittelbar erfahrbar ist und wo gleichzeitig die Folgen des Strukturwandels ablesbar sind. Der Aufenthalt in Marxloh dient dem Erforschen der Region, dem Sammeln von Materialien und der Entwicklung eines künstlerischen Vorhabens.
Die GastkünstlerInnen sind:
Jetske de Boer
Christine Saalfeld
Eric Jan van de Geer
Kim Bouvy
Elian Somers
Ine LamersKontakt:
1 maand Marxloh
Wiesenstraße 50
47169 Duisburg
E-Mail: EenmaandMarxloh@yahoo.de
Fon: 01578-8633135Hintergrundinformationen D – hier (download pdf 1MB)
Achtergrondinformatie NL – hier (download pdf 1MB)1 maand Marxloh ist ein Projekt von Modile e.V. Es ist teil des Projektes Kreativ.Quartiere von Ruhr.2010 und ecce, das zum Ziel hat den Zuzug junger und internationaler creativer Industrie im Ruhrgebiet zu stimulieren. Das Projekt wird ideell und finanziell unterstützt durch die Stadt Rotterdam, Dienst Kunst und Kultur; das Zentrum Bildende Kunst Rotterdam; das Königreich der Niederlande im Rahmen von NL-RUHR; die Entwicklungsgesellschaft Duisburg [EG DU]; das European Center for Creative Economy [ecce] und die Kulturhauptstadt Ruhr.2010.
via nl-ruhr.de
October 2010
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Freitag, 01.10.10 um 14:25 Uhr
Bundesweiter Aktionstag gegen Kultur-KahlschlagDer Deutsche Kulturrat hat zum bundesweiten Aktionstag gegen Kürzungen der Kulturetats aufgerufen. Am Welttag der Kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2011 sollen Künstler, Kultureinrichtungen und die Kulturnutzer in Städten und Gemeinden gemeinsam für den Erhalt der kulturellen Angebote eintreten. Hintergrund der Etatkürzungen ist die finanzielle Krise vieler Kommunen, die sich nach Einschätzung des Kulturrates weiter verschärfen wird. Der Aktionstag soll den Wert der Kultur für die Gesellschaft herausstellen.
via wdr3.de
September 2010
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ProgrammEuropa bewegenStellt euch vor
Stellt euch vor
Magical Mystery Ruhr - entlang der Achse des Skurrilen
Foto: George Furtkamp
“Imagine” ist ein dreiteiliges, hintersinnig verspielt-experimentelles, umweltfreundliches Gemeinschaftsprojekt der Partnerstädte Moers, Knowsley (GB) und Maisons-Alfort (F), mit enger Bindung an ihre Großräume Metro-
pole Ruhr, Liverpool und Paris. “Magical Mystery Ruhr-Tour” heißt eine Aktionswoche, bei der entlang einer Achse des Schrägen und Skurrilen eine Busladung Kulturschaffender aus den drei Städten das “andere Ruhrgebiet” entdeckt.An ungewöhnlichen Orten und Plätzen, mit und ohne Publikum, werden Aktionen und Auftritte inszeniert und von einem Filmteam begleitet. Ein weiterer Baustein des Projekts ist “Dominoes”: Hier schicken Musiker, bildende Künstler, Schauspieler und Poeten der beteiligten Städte akustische und schriftliche Fragmente sowie Bildchiffren auf die Reise. Die Schnipsel werden vom jeweiligen Empfänger künstlerisch bearbeitet und weitergereicht. So ergibt sich ein künstlerischer Domino-Effekt, an dessen Ende der Kette ein neues Kunstwerk entsteht. Im dritten Projektsegment namens “Meadows” stellen Kinder und Jugendliche aus Abfall-Materialien ganze Blumenwiesen, Skulpturen und Kunst-Objekte her und verschönern damit öffentliche Räume. “Meadows” verbindet kreative Aspekte mit gesellschaftlichen Umweltthemen wie Konsumverhalten, Müll, Recycling und Umweltschutz.
Termine:
12. - 19. September 2010: “Magical Mystery Ruhr-Tour”Projekt:
Rüdiger Eichholtz, Volkshochschule, Stadt Moers (D)Partner:
Tom Liwa, Duisburg (D) / Annie Tricoche, Affaires Culturelles, Maisons-Alfort (F) / Paula Williams, Knowsley-Arts Service, Knowsley (GB)Weitere Informationen zum Projekt:
WWW.STELLTEUCHVOR-IMAGINE.EU
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via kunsthaus-mh.de
Aktuell
Kunst Klima-Kiste
Andy Scholz,
Manuel Talarico und
Nesha Nikolic.
Eröffnung:
Freitag, 10. September 18.00 Uhr
Katalogpräsentation:
Samstag, 25. September 15 bis 18 Uhr
Ort: Mülheim an der Ruhr, Schloßstraße
U-Bahnhof Stadtmitte
Dauer: 11.-26. September 2010
Öffnungszeiten: täglich von 15 -18 Uhr;
Samstag, 25. September 12-18 Uhr
via kunsthaus-mh.de
August 2010
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ISEA2010Ruhr – Return of the Pilots
28. – 29. August 2010, Duisburg-Ruhrort
ISEA2010 RUHR in Duisburg: Alle Veranstaltungen auf einen Blick · Duisburg 2010
Mehr infos unter:
http://www.isea2010ruhr.org/
Warum findet keine Veranstaltungen -wie angekündigt- am Sonntag, dem 29. statt?
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Mitten im Kulturhauptstadtjahr droht das Ruhrgebiet eine ganze Generation junger Künstler und Künstlerinnen zu verlieren. In einer Region, in der Leerstand eines der größten Probleme ist, finden sie keinen Raum. Und weder die Kulturhauptstadtfunktionäre noch die Politik interessiert sich für sie.
Nach nur wenigen Stunden war die zweite Hausbesetzung von Künstlern im Ruhrgebiet beendet. Die alte Kronenbrauerei wurde von der Polizei geräumt. Wenige Wochen zuvor endete die Besetzung eines leerstehendes DGB-Hauses in Essen mit der Aufgabe des Gebäudes durch die Besetzer. Sie waren damit der Räumung durch den DGB zuvorgekommen.
In Dortmund hatte der Besitzer der alten Kronenbrauerei, ein CDU-Politiker, das Gebäude sofort räumen lassen. Dabei steht die Kronenbrauerei seit Jahren leer.
Im Ruhrgebiet stehen zahlreiche Gebäude leer. Das Revier ist kein Boomland, eher ein Ödgebiet: Die Menschen ziehen weg, Betriebe schliessen. Ob Bürogebäude, Wohnhäuser oder Hallen – im Ruhrgebiet ist Leerstand ein Alltagsphänomen. Eigentlich gute Bedingungen für Künstler, die Räume suchen. Vor allem im Jahr der Kulturhauptstadt. Deren Planer hatten sich ja vorgenommen, Räume für Künstler zu besorgen. Natürlich ohne Erfolg. Was, ebenso natürlich, für die Verantwortlichen ohne Konsequenzen bleibt. Bernd Fesel, zuständig für Kreativimmobilien bei der Ruhr2010, darf auch im kommenden Jahr auf Kosten der Steuerzahler zeigen, dass er nichts kann. Dann wird er als stellvertretender Direktor von ECCE für Kreativimmobilien zuständig sein.
Es wird Zeit die Frage der Immobilien für Künstler nicht mehr Typen wie Fesel zu überlassen. Das Ruhrgebiet sollte sie selbst in die Hand nehmen und den Versagern zeigen dass sie Versager sind. Es gibt zahlreiche leerstehende Gebäude in öffentlicher Hand. Sie gehören den Städten, dem Land oder stadtnahen Betrieben. Für viele gibt es kein kurz- oder mittelfristiges Nutzungskonzept. Es gibt für all die freien Flächen und leerstehenden Büros schlicht und ergreifend keine Interessenten. Sie werden im schrumpfenden Ruhrgebiet nicht gebraucht. Aber was wir hier brauchen sind Menschen wie die Besetzer aus Dortmund und Essen. Verlässt von Kreativen diese Generation das Ruhrgebiet, und sie wird es tun, ist dieser Verlust nicht auffangbar.
In den Städten des Ruhrgebiets sollte jetzt schnell nach Räumen gesucht werden, die sich für eine Zwischennutzung durch Kreative eignen. Dabei sollten Politiker und Bürger den Verwaltungen Druck machen und mit den Kreativen zusammen arbeiten. Das Problem der Raumnot von Künstlern lässt sich innerhalb weniger Wochen lösen. Dazu braucht man weder Fesel noch Gorny. Deren notorische Erfolgslosigkeit disqualifziert sie als Ansprechpartner für Künstler wie für Kommunen. Ein Beispiel: Nach Wochen der von Gorny moderierten Gespräche zwischen den ehemaligen Besetzern des DGB-Hauses in Essen und dem DGB geht es nur noch um eine eventuelle Galerienutzung im Parterre des DGB-Hauses. Über Arbeitsräume für die Künstler wird nicht mehr gesprochen.
Excerpted from Raumnot in Ödgebiet | Ruhrbaronehttp://www.ruhrbarone.de/raumnot-in-odgebiet/
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via derwesten.de
Super Idee.
July 2010
8 posts
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6. August: Kulturzentrale Hundertmeister, Duisburg, 20.00 Uhr
7. August: Parkhaus Meiderich, Duisburg, 20.00 Uhr
8. August: Bismarcker Rocktage, Gelsenkirchen, 18.00 Uhr
10.August: Cafe Steinbruch, Duisburg, 20.00 Uhr
12. August: Feldmann – Stiftung, Mülheim / Ruhr, 18.00 Uhr
13. August: Olgas Rock Festival, Kulturkanal-Schiffstour ab 8.30 Uhr vom Steiger Ruhrort
zum Festivalgelände! Gigs der Euro Rock Bands ab 14.00 Uhr
14. August: Open-Air-Festival im Rheinpark, Duisburg, ab 16.00 Uhr
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Povav aus Calais
http://www.myspace.com/spookycampfirestories
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http://www.myspace.com/myrezistance
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http://www.myspace.com/evacuatethemind
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evacuate the mind aus Portsmouth
http://www.myspace.com/soloalbum.music
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http://www.myspace.com/electrixouls
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http://www.myspace.com/verdanteffect
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Eingerichtet ist die “School of (Euro) Rock” in der Duisburger Sportschule Wedau, in der schon die deutsche Nationalelf Teamgeist lernte. Dass auch sportlich geschwitzt wird, dafür wird das anspruchsvolle Top- Dozententeam um Micki Meuser (Musiker und Produzent, u. a. “Die Ärzte”), Anja Lerch und Jan Rohlfing sorgen; hinzu kommen Dozenten aus den Teilnehmerstädten und -ländern. Künstlerischer EURO ROCK-Leiter ist der legendäre Peter Bursch, der mindestens drei Generationen die Gitarrentöne beibrachte. Das internationale Rock-Labor brodelt nicht nur in den Hallen der Sportschule: Die Bands rocken Duisburg und das Oberhausener Festival OLGAS ROCK. Ebenfalls mischen die ungemischten Originalformationen der Bands so manchen Club der Region auf. Damit die jungen Musiker aber nicht nur Rock erarbeiten und der europäische Gedanke er- und gelebt werden kann, unternehmen die Bands auch ganz private Ausflüge ins pralle Kulturleben der Metropole Ruhr.
via pcwelt.de
Das Film-Experiment trägt den Namen “Life in a Day”. Alle die mitmachen möchten, müssen am 24. Juli ihren Tag oder Ausschnitte daraus mitfilmen und dann bis spätestens zum 31. Juli bei Youtube hochladen. Immerhin lautet das Motto des weltweiten Film-Experiments: “Eine Welt. 24 Stunden. 6 Milliarden Perspektiven”.
“Life in a Day” verfolgt das Ziel, denn 24. Juli aus Sicht vieler Mensch in dieser Welt zu dokumentieren. An dem Projekt sind der mit einem Oscar prämierte Regisseur Kevin Macdonald (The Last King of Scotland) und der Produzent Ridley Scott (Gladiator, Black Hawk Down, Blade Runner) beteiligt.
Das gesamte eingereichte Film-Material wird gesichtet und daraus ein Dokumentarfilm erstellt. Der Film soll seine Premiere auf dem 2011 Sundance Film Festival (20.1. bis 30.1.2011). Alle Teilnehmer, deren eingereichtes Film-Material es in den Film schafft, werden namentlich als Co-Regisseure genannt und 20 werden ausgewählt, an der Premiere teilzunehmen.
Google will übrigens alle eingereichten Videos im “Life in a Day”-Kanal online. Wie eine Zeitkapsel soll der Kanal später den Betrachtern die Möglichkeit bieten zu sehen, wie Menschen den 24. Juli 2010 verbrachten. Folgender Trailer soll zur Teilnahme an dem Experiment animieren
June 2010
5 posts

Bilder von der Ausstellung “300 Seelöwen” von Ottmar Hörl am Aquarius Wassermuseum in Mülheim Styrum.

May 2010
12 posts
mit Grussworten von Olaf Reifegerste
Musik von der Vielhomonie
Musik von fau:x (Ralph Thiesen + Dieter Kulsdom)
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See and download the full gallery on posterous
Verarbeitung mehrerer Dateien gestartet
Verarbeitung mehrerer Dateien beendetEindrücke von der Eröffnungsnacht der Akzente das Konzept des Festivalbüros ist voll aufgegangen!!!!
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Die Vorbereitungen zur Ausstellung
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April 2010
13 posts
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via derwesten.de
Auch hier gibt es wieder super Kommentare zu lesen!!!!!
Aufruf zur Beteiligung an der Lesezeichenausstellung
Frau Abel hat mich angesprochen und sucht noch Künstler, die sich an der Ausstellung beteiligen. ich habe Ihre email angefügt. Bei Interesse bitte direkt Frau Abel ansprechen.

